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Hintergrund und Thematik
Hochschulen stehen vor der Aufgabe, ihre Verwaltungsprozesse nicht nur zu betreiben, sondern gezielt weiterzuentwickeln.
Reifegradmodelle bieten hierfür einen strukturierten Ansatz. Sie machen den Stand von Prozessen sichtbar, ermöglichen eine systematische Einordnung und unterstützen die gezielte Weiterentwicklung.

Zielsetzung 
Im Seminar wird ein strukturierter Ansatz zur Einordnung und Weiterentwicklung von Prozessmanagement in Hochschulen vermittelt.
Die Teilnehmenden lernen, den Stand ihres Prozessmanagements einzuordnen, Stärken und Schwächen zu erkennen und daraus Entwicklungsschritte abzuleiten. Am Beispiel des AMOR Modells wird aufgezeigt, wie eine solche Einordnung methodisch erfolgen kann.

Inhalte
  • Einordnung von Reifegradansätzen im Kontext von Hochschulen
  • Grenzen standardisierter Modelle und Übertragbarkeit auf die Wissenschaftsadministration
  • Kriterien zur Einordnung des Stands von Prozessmanagement
  • Bewertung von Prozessreife und Prozessfähigkeit
  • Identifikation von Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen
  • Ableitung von Entwicklungsschritten im eigenen Kontext
  • Anwendung eines strukturierten Vorgehens am Beispiel des AMOR Modells
  • Praxisbeispiele und Diskussion eigener Fragestellungen

 

Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die ihr Prozessmanagement systematisch weiterentwickeln möchten.

Veranstaltungsformat
Seminar mit strukturierter Einführung und anwendungsbezogener Vertiefung. Durchführung online oder in Präsenz.

Kursgebühr
Einzelteilnahme: 390 €
Inhouse (eine Hochschule): 1.200 €
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