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Teil 1: Jenseits der Akkreditierung: Motive zur Einführung eines QMS in der Wissenschaftsadministration

Zur Motivation für ein extern auditiertes Qualitätsmanagement in der Wissenschaftsadministration

Teil 2: Der Anwendungsbereich eines Qualitätsmanagementsystems in der Wissenschaftsadminstration

Mit dem Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems stellt sich schnell die grundlegende Frage, für welche organisatorischen Bereiche und Prozesse es gelten soll.

Teil 3: Qualitätsmanagement als Führungsaufgabe

Warum Qualitätsmanagement ohne Führung wirkungslos bleibt.

Teil 4: Qualitätsmanagement mit begrenzten Ressourcen

Warum Qualitätsmanagement häufig nicht bei null beginnt.

Jenseits der Akkreditierung: Qualität in der Wissenschaftsadministration

Qualitätsmanagement als struktureller Ordnungsrahmen in der Wissenschaftsadministration

Der Service Blueprint

Was ist der Service Blueprint und wie funktioniert er?

Wenn der Beamer streikt.

Eine Ursachenanalyse mit Ishikawa und 5 Why.

Von der Fabrik zur Hochschule

Qualitätsmanagement schafft Struktur, macht Entscheidungen nachvollziehbar und erhöht die strategische Handlungsfähigkeit von Hochschulen.

Qualitätspolitik an staatlichen Hochschulen

Der Artikel analysiert, warum Qualitätspolitik erst dann wirksam wird, wenn sie organisationsweit systematisch operationalisiert und steuerungslogisch verankert ist.

Reifegradmodell aMoR by QM-Campus

Der Artikel beschreibt das Reifegradmodell aMoR by QM-Campus, mit dem Hochschulen den Stand ihres Prozessmanagements und ihrer Prozessfähigkeit bewerten können. Er erläutert die Besonderheiten des Modells, die Rolle der Basisfragen und zeigt anhand von Beispielen, wie aMoR Schwächen und Stärken einer Organisation sichtbar macht.

Risikobasiertes Denken

Der Einstieg in eine neue Reihe zum Quaitätsmanagement mit Normbezug. Was die ISO 9001 unter risikobasiertem Denken versteht - verständlich erklärt und praxisnah eingeordnet.

Gleichstellungsprozesse messbar machen

Der Artikel zeigt, wie Qualitäts- und Prozessmanagement an Hochschulen genutzt werden kann, um Gleichstellungsmaßnahmen datenbasiert zu steuern, deren Wirksamkeit zu messen und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.

Wirksame Hochschulsteuerung entsteht aus klarer Qualitätslogik und strukturierter Führung. Qualitätsmanagement verbindet Ziele, Prozesse und Ressourcen zu einem belastbaren Steuerungsrahmen.

Qualitätsmanagement

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